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Minecraft Modpack Hosting: CurseForge, Modrinth und echte RAM-Werte
· Aktualisiert
Modpack-Hosting-Suchen bedeuten meist drei Dinge: Install ohne manuelles Jar-Chaos, genug RAM laut Pack-Seite und ein Loader, der zu Fabric, Forge oder NeoForge passt.
One-Click vs. manuelle Server-Packs
Im Chunkly-Panel unter Modpacks kannst du CurseForge/Modrinth-ähnliche Packs suchen und mit dem richtigen Loader installieren. Für eigene oder ungelistete Packs: Server-Pack per SFTP hochladen und im Software-Tab die Pack-Version prüfen.
RAM folgt der Pack-Seite
ATM10 und ähnliche Kitchen-Sink-Packs brauchen oft 8–12 GB. RLCraft-Klasse startet oft bei 4–6 GB und steigt mit der Spielerzahl. Kingdom Premium ist für immer-an Modded-Welten gedacht, die nicht mitten im Boot schlafen sollen.
Clients müssen matchen
Jeder Spieler braucht exakt dieselbe Pack-Version. Abweichende Mods erscheinen als incompatible mod list — das ist ein Client-Problem, kein Host-Ausfall.
Featured Packs im Minecraft-Store browsen oder nach Checkout aus dem Panel installieren.